v.l.n.r.: Maria Würth (Vorständin der Stiftung Würth), C. Sylvia Weber (Aufsichtsrätin der Stiftung Würth), Ugo Rondinone (Preisträger des 15. Robert Jacobsen Preises 2023), Dr. Philipp Demandt (Laudator und Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises) und Prof. Dr. Ulrich Roth (stellv. Vorstandsvorsitzender der Stiftung Würth)
Zwischen dem dänischen Künstler Robert Jacobsen und Reinhold Würth ist nach ihrem ersten zufälligen Aufeinandertreffen in den 1970er-Jahren eine langjährige Freundschaft entstanden. Anlässlich des 80. Geburtstages von Robert Jacobsen im Jahr 1992 wurde die Idee verwirklicht, eine Ausstellung im gerade eröffneten Museum Würth am Firmenstandort in Künzelsau-Gaisbach zu präsentieren. Neben dieser Ausstellung hat Robert Jacobsen im Zuge des Neubaus des Verwaltungsgebäudes auf dem Vorplatz seine größte Skulptureninstallation fertiggestellt. Nach dem Tod des Künstlers im Jahr 1993 wurde der Robert Jacobsen Preis ins Leben gerufen, der alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstler vergeben wird, um an das Werk und den Einfluss Robert Jacobsens zu erinnern. Er wird bis heute von der Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth vergeben und ist mit 50.000 € dotiert.
Die international besetzte Jury des 15. Robert Jacobsen Preises konstituiert sich aus: Dr. Christoph Becker, ehem. Direktor des Kunsthauses Zürich; Dr. Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums und der Liebighaus Skulpturensammlung; Prof. Dr. Michael Eissenhauer, ehem. Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin; Fabrice Hergott, Direktor des Musée d’Art moderne de Paris; Prof. Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, gemeinsam mit den vorangegangenen Preisträgern und Künstlerduo Elmgreen & Dragset sowie C. Sylvia Weber, Direktorin der Sammlung Würth sowie Aufsichtsrätin in der Stiftung Würth, und Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth.
Das folgende Imagevideo gibt anhand der 15. Preisverleihung Einblicke in den Robert Jacobsen Preis, mit dem der Schweizer Künstler Ugo Rondinone 2024 für seine herausragenden Arbeiten als zeitgenössischer Bildhauer geehrt wurde:
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© Ufuk Arslan
Der in New York lebende Schweizer Künstler (Skulptur, Video und Installation) Ugo Rondinone (*1964 in Brunnen, CH) erhält den mit 50.000 € dotierten 15. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth. „Rondinones Arbeiten“, so die Begründung der Jury, „haben eine eigene Poesie geprägt durch biografische Erlebnisse und Ereignisse und weisen durch Zitate der Kunstgeschichte, Literatur und Popkultur eine immense Dichte auf. Mit scheinbar spielerischen materiellen Beobachtungen in einer für den Betrachtenden sinnlich erfahr- und nahbaren Ästhetik von Archetypen schafft der Künstler die Verbindung des Subjektiven mit universellen Weltbildern.“
Der Konzept-, Medien- und Installationskünstler Ugo Rondinone ist international einer der bekanntesten Künstler seiner Generation und war mit seinen Werken bereits in zahlreichen Einzelausstellungen unter anderem in London, Paris, Boston, Zürich, Rotterdam und Frankfurt zu sehen.
Im Belvedere des Museum Würth 2 sowie im Skulpturengarten des Carmen Würth Forum sind vom 06.09.2024 bis 23.03.2025 Arbeiten von Ugo Rondinone zu sehen.
Preisverleihung des 14. Robert Jacobsen Preisesv.l.n.r.: Prof. Dr. Ulrich Roth (stellv. Vorstandsvorsitzender der Stiftung Würth), Michael Elmgreen und Ingar Dragset (Preisträger des 14. Robert Jacobsen Preises 2021), C. Sylvia Weber (Aufsichtsrätin der Stiftung Würth)
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