Symposium „Die musikalische Förderung von Menschen mit Behinderung – Einblicke in Forschung und praktische Arbeit

Mit dem Symposium möchte die Stiftung Würth mögliche methodische Ansätze der musikalischen Förderung von Menschen mit Behinderung und aktuelle Forschungsergebnisse zu diesem Thema in den Fokus rücken.

Sie sind herzlich eingeladen zu dieser Veranstaltung am 21. November 2015. Das Programm ist wie folgt gestaltet:

09:00 UhrEinlass
09:45 UhrJürgen Graf
Vorstellung der Würth-Gruppe
10:00 UhrCarmen Würth
Grußwort
10:20 UhrMatthias Berg
Musik für und mit Menschen mit Behinderung.
"Ich habe keine Erfahrung mit Inklusion -­‐ ich bin die Erfahrung!“
11:00 UhrRenée-Lampe
Musik und Motorik bei Zerebralparese: Veränderung der Handmotorik und Gehirnvernetzung durch Klavierspielen.
Elisabeth Stärkel
Schüler erobern das schwarz-weiße Tastenmeer für sich. Eindrücke und Beobachtungen bei der Entwicklung und Durchführung des Klavierprojekts an der Andreas-Fröhlich-Schule Klepsau.
11:40 UhrGunter Kreutz
Singen und Gesundheit: Stand der Forschung.
12:30 UhrVokalensemble „Thonkunst“ aus Leipzig
13:00 UhrMittagessen
14:00 UhrWorkshops (jeweils ca. 30 Minuten)
Die Workshops können je nach persönlichem Fachgebiet und Interesse besucht werden.
Einige Workshops werden im Rahmen des angegebenen Zeitraums wiederholt. Dadurch wird gewährleistet, dass von jedem Besucher mehrere Workshops besucht werden können.
Die genaue Uhrzeit sowie die Anzahl der Wiederholungen werden noch bekanntgegeben.
  
Renée Lampe
Vorstellung des sensomotorischen Klaviersystems. Über die Entwicklung eines Klaviertrainings für Kinder mit Zerebralparese.
Elisabeth Stärkel (Andreas- Fröhlich-Schule Klepsau)
Schüler mit unterschiedlichsten Einschränkungen lernen das Klavierspielen. Didaktische und pädagogische Ansätze für den Unterricht.
Markus Rummel (Blindeninstitut Würzburg)
Praxis der Musiktherapie: Musik machen – Musik hören – Musik fühlen.
Jana Hellem (Diakonie am Thonberg Leipzig)
Von den Singing Rollis zu Thonkunst – ein Erfahrungsbericht.
Reinhold Dick (Blasmusik-Kreisverband Heilbronn) und Elisabeth Braun (Kultur vom Rande Reutlingen / PH Ludwigsburg)
Erfahrungen mit der Arbeit mit benachteiligten Menschen im Musikverein – Einstellung und Veränderung in der Praxis von Musikvereinen in Hinblick au die Integration von Menschen mit sozialer Benachteiligung und Behinderung.
Ulrike Eberle (Konzerthornistin, Musiklehrerin / Musikschule Ostfildern)
Ideen zur Praxis vom Spielen von Blasmusikinstrumenten – Beispiele aus dem Unterricht mit jungen BlechbläserInnen mit Behinderung.
  
Parallel gibt es Kuchen und Gebäck 
  
16:30 UhrVokalensemble „Thonkunst“ aus Leipzig
im AnschlussIrmgard Merkt
Zusammenfassung des Tages / Ausblick
Gegen 17:00 UhrEnde

Zur Erstellung einer Teilnehmerliste und für die weitere Organisation bitten wir um eine verbindliche Anmeldung per Mail an: symposium@stiftung-wuerth.de. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.