Engagement im Bereich Bildung & Erziehung
Engagement im Bereich Forschung & Wissenschaft
Engagement im Bereich Kunst & Kultur
Engagement im Bereich Integration
Im Jahre 1987 wurde die Stiftung Würth von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth gegründet.
Sie ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Künzelsau und verfolgt gemeinnützige und mildtätige Zwecke.
Die Stiftung Würth fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur - schwerpunktmäßig in der Region Hohenlohe, dem Stammsitz des Unternehmens Würth.
Die Aktivitäten der Stiftung Würth werden von der inländischen Würth-Gruppe, insbesondere von der Adolf Würth GmbH & Co. KG, gefördert.
Weitere Einblicke in die Arbeit der Stiftung Würth finden Sie auch in der Stiftungsbroschüre.
Nicolás Pasquet © Guido Werner
Der in Montevideo geborene Dirigent Nicolás Pasquet ist einer der einflussreichsten Dirigenten-Ausbilder der Gegenwart. Der Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland zeichnet ihn dafür aus, dass er die Arbeit mit Jugendorchestern als Nachwuchsverpflichtung und als Schule der Tugenden eines guten Dirigenten ansieht.
Eine Anmeldung zur Preisverleihung ist unter dem folgenden Link möglich:
© Peter Petter
Musik, Begegnung und gelebte Inklusion standen am Samstag, 11. Juli 2026, im Mittelpunkt unseres 7. Musikfests der Stiftung Würth im und am Carmen Würth Forum. Rund 1000 Besucherinnen und Besucher sowie Musizierende feierten gemeinsam ein Festival für alle und setzten damit ein eindrucksvolles Zeichen für ein gelungenes Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.
Bereits am Vormittag fand im Carmen Würth Forum die Fachtagung „Gleichberechtigte Teilhabe: Politische Mitwirkung stärken – Perspektiven für mehr gemeinsame politische Verantwortung“ statt.
Die Schule am Michaelsberg aus Sinsheim gewann den Carmen Würth Preis für Förderschulen.
Der Carmen Würth Preis prämiert seit der Wettbewerbsrunde 2021/22 ein Schulteam einer Förderschule, das die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen an seiner Schule vorantreiben und ein beeindruckendes Projekt realisieren möchte. Ziel ist es, Jugendlichen handwerkliche Tätigkeiten näherzubringen und die Vielfalt moderner Handwerksberufe erlebbar zu machen.
© Ufuk Arslan
Die deutsche Bildhauerin Stella Hamberg ist am Montag, den 11. Mai, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. „Mit ihrer künstlerischen Bandbreite schafft Stella Hamberg eine zeitgenössische Fortsetzung der traditionsreichen bildhauerischen Praxis, die in unserer unmittelbaren Gegenwart stärker denn je Resonanz findet“, ordnete Philipp Demandt, Laudator und Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises, bei der feierlichen Preisvergabe Hambergs Schaffen ein.
Begleitend zur Preisverleihung präsentiert das Museum Würth 2 bis zum 8. November 2026 eine Werkschau mit insgesamt zehn Bronzen Hambergs im Belvedere des Hauses und im umliegenden Skulpturengarten
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Was bedeutet Nation heute? Wo liegen unsere Wurzeln – und was verbindet uns?
Beim Workshop „Nation & Du“ tauchten die Schülerinnen und Schüler der Freien Schule Anne-Sophie zwei Tage lang in das Jahr 1989 ein. In Rollen fiktionaler politischer Gruppen verhandeln sie, wer nach dem Mauerfall die Zukunft gestalten soll – und reflektierten dabei ihre eigenen Vorstellungen von den mitunter abstrakt daherkommenden Begriffen Nation, Herkunft und Identität.
Das Schulprojekt der Deutschen Nationalstiftung, das mit der Unterstützung des Bildungsinstituts Haus Rissen Hamburg durchgeführt wird, vermittelt den Jugendlichen ein zeitgemäßes Verständnis des Nationenbegriffs und trägt somit zur Stärkung unsere Demokratie bei.
Die Stiftung Würth ermöglicht in den Jahren 2025 bis 2027 die Durchführung von 20 Jugendbildungsprojekten von „Nation & Du“ an Schulen in ganz Deutschland – und stärkt so die politische Bildung und demokratische Kompetenz junger Menschen.
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