Robert-Jacobsen-Preis

Robert-Jacobsen-Preis

v.l.n.r.: Helmut M. Jahn, Vorstand der Stiftung Würth, Prof. Christiane Lange, Jurymitglied des Robert-Jacobsen-Preises, Eva Rothschild, Preisträgerin des 13. Robert-Jacobsen-Preises 2019, C. Sylvia Weber, Geschäftsbereichsleiterin Kunst & Kultur in der Würth-Gruppe und Sean Rainbird, Jurymitglied des Robert-Jacobsen-Preises

Zwischen dem dänischen Künstler Robert Jacobsen und Reinhold Würth ist nach ihrem ersten zufälligen Aufeinandertreffen in den 1970er-Jahren eine langjährige Freundschaft entstanden. Anlässlich des 80. Geburtstages von Robert Jacobsen im Jahr 1992 wurde die Idee verwirklicht, eine Ausstellung im gerade eröffneten Museum Würth am Firmenstandort in Künzelsau-Gaisbach zu präsentieren. Neben dieser Ausstellung hat Robert Jacobsen im Zuge des Neubaus des Verwaltungsgebäudes auf dem Vorplatz seine größte Skulptureninstallation fertiggestellt. Nach dem Tod des Künstlers im Jahr 1993 wurde der Robert-Jacobsen-Preis ins Leben gerufen, der alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstler vergeben wird, um an das Werk und den Einfluss Robert Jacobsens zu erinnern. Er wird bis heute von der Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth vergeben.

Preisträger*innen seit 1993:

  • 1993 Lun Tuchnowski
  • 1995 Richard Deacon
  • 1997 Magdalena Jetelovà
  • 1999 Gereon Lepper
  • 2001 Stephan Kern
  • 2003 Rui Chafes
  • 2005/06 Bernar Venet
  • 2008 Monika Sosnowska
  • 2010 Alicja Kwade
  • 2012 Jeppe Hein
  • 2014/15 Michael Sailstorfer
  • 2016/17 Yngve Holen
  • 2018/19 Eva Rothschild